Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit – für uns nicht nur ein modernes Wort, mit dem man sich in der heutigen Zeit gerne schmückt, sondern wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und damit bewusster Arbeitsalltag.

Alternativen für den Verbau von Tropenhölzern

Wir vermeiden den Verbau von Tropenhölzern oder anderen seltenen Holzarten in Holzterrassen, Zäunen oder Ausstattungsgegenständen wie Park- und Gartenmobiliar.

Recherchen von renommierten Naturschützern belegen, dass trotz strenger Umweltschutzauflagen noch immer im großen Stil illegal riesige Wald- und Urwaldgebiete gerodet werden, um an die begehrten Harthölzer zu kommen.

Davor schützen auch so genannte Öko-Siegel nur eingeschränkt. Gerade in Afrika, Asien, Süd- oder Mittelamerika, wo Korruption an der Tagesordnung ist, kann es wohl kaum 100%ige Garantien geben.

Gefördert wird der illegale Holzeinschlag noch durch große Armut in den meisten betroffenen Gebieten, denn von dem großen Geld, das mit den edlen Hölzern verdient wird, kommt bei der Bevölkerung nahezu nichts mehr an.

Auch die Transportwege, die die Ware zurückgelegt hat, bis sie in unseren Gärten ankommt und der damit verbundene Treibstoffverbrauch sprechen aus ökologischer Sicht klar für heimische Holzarten.

Dass der Verzicht auf Tropenhölzer keinen Verzicht auf Qualität und Haltbarkeit bedeutet, werden wir Ihnen im persönlichen Beratungsgespräch gerne aufzeigen.

Interessante Informationen zu diesem Thema finden Sie unter anderem unter folgenden Links:


Verzicht auf Torf

Verzicht auf Torf bei der Gartengestaltung heißt Erhalt wertvollster Ökosysteme und vom Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten, aber auch Klimaschutz, denn in Mooren wurden über Jahrtausende große Mengen des Klimagases Kohlendioxid gespeichert.

Rhododendrenliebhaber können aber beruhigt sein. Torfersatzstoffe mit denen wir arbeiten machen auch das Gedeihen prächtiger Rhododendren, Azaleen und anderer torfliebender Pflanzen möglich.

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Keine Verwendung von Baumaterialien, die durch Kinderarbeit produziert wurden.

Viel zu wenig Information erhält der Verbraucher meist über die Herkunft und Produktion der verwendeten Baustoffe. Nur wenigen ist bekannt, dass Pflastersteine und viele weitere Produkte aus Natursteinen in Kinderarbeit hergestellt werden. Dies betrifft insbesondere Granite, Marmor oder Sandstein der aus Indien oder China importiert wurde, wie die Menschenrechtsorganisation „terre des hommes“ anprangert.

Es muss nachdenklich stimmen, wenn beispielsweise die Natursteinstufe aus unserer Würzburger Umgebung teuerer ist als eine Granitstufe, die bereits 7000 km oder mehr mit dem Schiff, Bahn und LKW zurückgelegt hat.

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Bevorzugung regionaler Produkte.

Bei der Anlage und Umgestaltung von Außenanlagen kommen eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien und Baustoffe zum Einsatz.

Wo es uns möglich ist, bevorzugen wir bei unseren Materialeinkäufen regionale Produkte und Anbieter, um so unnötige Transportwege zu vermeiden und dadurch Klima und Umwelt zu schützen und zugleich auch einen kleinen Beitrag zur Entlastung unserer verstopften Autobahnen zu leisten.

Außerdem fördern wir die heimische Wirtschaft!

Ein Beispiel dafür ist die bevorzugte Verwendung von fränkischem Muschelkalk, wo es die gestalterischen Aspekte erlauben.

Auch Granit muss nicht erst den Weg über den Ozean zu uns finden, denn den kann unser schönes Bayernland ebenfalls bieten.


Wir unterstützen Naturschutz bei der Gartengestaltung.

Unseren Kunden bieten wir ein breites Angebot unterschiedlichster Gestaltungsmöglichkeiten für ihren persönlichen Traumgarten und unterstützen sie bei der Ideenfindung.

Dabei macht es uns besondere Freude wenn sich eine naturnahe Gartengestaltung umsetzen lässt oder zumindest Bereiche mit Biotopcharakter integriert werden können.

Gartenteiche, Natursteinmauern, Steingärten oder Felssteppen, Blumenwiesen, Wildgehölzhecken, artenreiche Staudenpflanzungen – es gibt viele Möglichkeiten unserer heimischen Flora und Fauna Lebensräume zu bieten.

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Pflanzenschutz

wie der menschliche Organismus können auch Pflanzen durch Krankheiten und Schädlinge in ihrer Vitalität beeinträchtigt werden.

Chemischer Pflanzenschutz nur nach sorgfältiger Abwägung, auch wie der Garten genutzt wird vom Kunden,

Gewässerschutz als Motivation: Pflanzenschutzmittel gelangen in den biologischen Kreislauf

Einsatz von biologischem Pflanzenschutz, Zusammenarbeit Neudorf

Bedarfsgerechte Düngung: ggfs. Nach Bodenuntersuchung und fachkundiger Einschätzung der Pflanzenbedürfnisse; Motivation: Verhinderung der Eutrophierung von Gewässern und Trinkwasserbelastung


Ressourcenschonung im Arbeitsalltag

Wir versuchen Umweltschutz auch im Alltag konkret umzusetzen und beginnen dabei bei einfachen Dingen, wie der Müllvermeidung und Mülltrennung, denn wo große Mengen von Material umgesetzt werden fallen leicht auch große Mengen von Abfällen an.

Auch bei der Auswahl der eingesetzten Technik bemühen wir uns darum, auf Ressourcenschonung zu achten. Nicht der billigste Anschaffungspreis bei Fahrzeugen und Maschinen allein ist für uns Kaufargument, sondern auch der zu erwartende Verbrauch von Kraft- und Betriebsstoffen.

Trinkwasser ist in der heutigen Zeit zu einem kostbaren Gut geworden. Wir beraten unsere Kunden dazu, wie Regenwasser effizient genutzt werden kann oder wie sich sogar mit Hilfe automatischer Gartenbewässerungsanlagen Wasser sparen lässt.

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Hinweis zu den Informationen auf dieser Seite

Die hier gegebenen Informationen entsprechen unserem Wissenstand zu den jeweiligen Themen.

Die Informationen entstammen Broschüren von Umweltschutzorganisationen, der Presse, dem Fernsehen oder dem Internet.

Für die Richtigkeit unserer Informationen können wir nicht garantieren! Uns ist bewusst, dass sich viele der aufgezählten Themen kontrovers diskutieren lassen und freuen uns über Ihre Anregungen dazu.